Kartenvorverkauf

Karten für das Konzert gibt es bei:
Kulturamt der Stadt Oberndorf a. N., Tel.: 07423 771161
sowie an der Abendkasse. 

Eintrittspreise

Eintritt: 15,00 € / *13,00 € 
(* Ermäßigung für Schüler/Studenten/Schwerbehinderte)

Einlass ab 17:00 Uhr

Veranstalter

Amt für Kultur, Bildung, Jugend und Sport
Stadt Oberndorf a. N.

Osterkonzert mit Henriette Gärtner

Montag, 2.04.2018, 18:00 Uhr, ehemalige Augustiner-Klosterkirche in Oberndorf a. N.

Die bekannte Pianistin Henriette Gärtner gastiert am Ostermontag in der ehemaligen Augustiner-Klosterkirche in Oberndorf a. N. 
Zur Person:
• kann auf eine umfassende internationale 35-jährige Konzerttätigkeit zurückblicken
• Produktionen mehrerer CDs und DVDs, diverse Auftritte im Fernsehen und Rundfunk,
• Absolventin der Accademia Pianistica Incontri col Maestro, Imola/Italien, bei Leonid Margarius (selbst Schüler von Regina Horowitz),
• „Nicht nur meisterhaft, sondern genial“, so der „Kritikerpapst“ Prof. Dr. Joachim Kaiser über ihre CD LUNA,
• promovierte an der Universität Konstanz mit ‚summa cum laude’ (Dr. rer. nat.) im Bereich der Bewegungsphysiologie über das Thema „Klang, Kraft und Kinematik beim Klavierspiel – über ihren Zusammenhang, aufgezeigt an Werken aus der Klavierliteratur“,
• Auszeichnung mit dem für Innovation stehenden Award of Art in Science beim ESM 2014 in Boston-Cambridge (USA),
• Dozentin zahlreicher Meisterkurse „Körper und Klavier“, zuletzt am Schnittke-Institut in Moskau.
Ihr Credo: „Die Menschen sollen bereicherter nach Hause gehen, mehr in ihrem Herzen zu bewegen haben als vor dem Konzert.“„Der Körper ist mein erstes Instrument.“
Die Süddeutsche Zeitung schrieb über ihre CD SPEKTRUM: „Auf einer „Spektrum“ genannten Platte der Pianistin Henriette Gärtner gibt es jedenfalls gerade eine der seit langer Zeit interessantesten Lesearten der h-Moll-Sonate von Franz Liszt zu hören. Gärtner geht das Stück nicht wie üblich als Tastenkampf von dämonischem Theaterdonner an, sondern als fast schon lyrische Charaktermeditation mit vielen leisen, vergrübelten und vergeistigten Elementen. Was daran am meisten verblüfft ist die Schlichtheit und Unaufwendigkeit des Spiels. Gärtner pflegteinen extrem klaren, dabei aber nicht trockenen Ton, die Dynamik wirkt organisch moduliert und die einzelnen Phrasen besitzen bezwingende, manchmal fast schon lakonische Diktionen, was immer Gärtner hier spielt, spielt sie mit einer Poesie, die ganz aus der Natürlichkeit entspring“.

Konzertprogramm:
I M P R O M P T U S
 
Johann Sebastian BACH (1685-1750)
Italienisches Konzert F-Dur, BWV 971
- [Allegro]
- Andante
- Presto
 
Johann Sebastian BACH  
Schafe können sicher weiden
Aria aus der Jagdkantate „Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd“ (BWV 208)
 
Franz SCHUBERT (1797-1828)
Vier Impromptus op. 90, D 899
- Nr. 1: Allegro molto moderato
- Nr. 2: Allegro
- Nr. 3: Andante
- Nr. 4: Allegretto - Trio

Weitere Informationen unter: www.henriette-gaertner.com

     
 
powered by KIRU