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Stadt Oberndorf am Neckar
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Sie nimmt Fahrt auf – die Bereitstellung von attraktivem Wohnraum in Aistaig und auf dem Lindenhof

Die Pläne sind fertig, die Visualisierungen zeigen Wohneinheiten verschiedener Größe in sonniger Lage, mit ansprechenden Grünflächen und großzügigen Parkierungsmöglichkeiten.

Dass in Aistaig knapp ein Jahr nach dem ersten Kontakt der Stadt Oberndorf mit Merz-Wohnbau die Weichen für eine Realisierung gestellt sind, ist aufgrund eines beschleunigten Bebauungsplanverfahren möglich geworden. So zeigen sich Bernhard und Philipp Merz zuversichtlich, schon im November die Bauarbeiten aufzunehmen. Da die Bereitstellung von Wohnraum und die Vermarktung städtischer Grundstücke in den Aufgabenbereich des Ersten Beigeordneten der Stadt Oberndorf fällt, war Lothar Kopf maßgeblich beteiligt, die Vorzeichen zu setzen, in Aistaig den Einstieg im großzügigen Geschosswohnungsbau zu ebnen,  auf dem Lindenhof die Fortsetzung anzugehen. Als Garant einer zügigen und zuverlässigen Umsetzung sowie einer umgebungsharmonischen Planung  habe man mit Merz-Wohnbau die Verhandlungen geführt. Denn auf diese wichtigen  Merkmale sei geachtet worden beim Verkauf der Grundtücke. In beiden Stadtteilen trafen sich nun Investor und der Ersten Beigeordnete dort, wo in absehbarer Zeit die neuen attraktiven Wohnhäuser entstehen. Bernhard Merz erklärt in Aistaig, dass die ursprüngliche Planung, welche mehrheitlich das Zweizimmer-Modell vorsah, komplett umgearbeitet wurde. Denn nach Vorstellung der Planung stellte sich heraus, dass die Bedürfnisse in Aistaig sich nicht an den gängigen Parametern orientierten. So entstehen nun insgesamt zehn  2-,3- und 4-Zimmer Wohnungen auf rund 850 Quadratmetern Gesamtwohnfläche. Garagen, Car-Ports und Stellplätze sind ausreichend vorhanden. Laut Bernhard Merz sind bereits 6 Wohnungen fest reserviert, von drei Interessenten weiß er, dass sie selbst einziehen werden. Die Nachfrageresonanz konzentriere sich stark auf  in Aistaig lebende Bürger und solche,  die wieder in ihre Heimat zurückziehen wollen. Komfort spiele eine große Rolle – und so nehme die Ausstattung  nicht nur bei älteren Menschen und solche, die sich auf das Alter vorbereiten einen hohen Stellenwert ein, sondern auch die junge Generation zeige hohe Ansprüche an die Wohnkultur. Dass es gelungen sei, in dieser  „Top-Lage“  ein Wohnbau-Schmuckstück mit großer Grünfläche in Richtung Südosten  anzubieten, sei der optimalen Zusammenarbeit mit der Kommune zu verdanken – so der Investor, der dies nicht als Selbstverständlichkeit bezeichnet.

Im Grundstücksverkauf  nicht so stark involviert wie in Aistaig, doch mit nicht unerheblichem Belang hinsichtlich der Arrondierung des Gesamtareals, ist die Stadt Oberndorf  beim neuen Wohngebiet „Nestelwasen“. Mehr aber noch war und sei  es der Verwaltung ein Anliegen, Industriebrache zu beseitigen, was nun hier auf dem Lindenhof mit dem Angebot von neuem Wohnraum so perfekt einhergehe, meinte Lothar Kopf. So sind die Gebäude der ehemaligen Firma Scheiding, die lange Zeit leer gestanden und als Störfaktor einen Wohn-Bebauungsplan verhindert haben, zwischenzeitlich sehr aufwändig abgebrochen worden.  Entstehen werden vorerst zwei Baukörper,  einer nach Westen ausgerichtet mit 14 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe und ein weiterer nach Süden mit 11 Einheiten, welcher sich am Aistaiger Modell orientiert. Losgehen soll es Anfang nächsten Jahres. Auf längere Sicht sollen aber insgesamt 50 Wohnungen in drei Bauabschnitten realisiert werden und so ein zusammenhängendes Erscheinungsbild aus mehreren Komplexen ergeben. Entsprechende Vorverhandlungen sind bereits getätigt. Die starke Nachfrage nach komfortablem Wohnraum, die gute Versorgung auf dem Lindenhof und die interessante Lage hätten bereits zu ernsthaften Kontakten geführt – so Bernhard und Philipp Merz.

(Erstellt am 12. September 2017)
     
 
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