Erziehung zur Lebenskompetenz
heißt im Einzelnen:
Den Kindern werden vielfältige Lernmöglichkeiten unter Beachtung ihrer individuellen Persönlichkeit und Entwicklungsstandes gegeben. Es soll genügend Freiraum für eigene Erfahrungen vorhanden sein. Dabei kommt auch die Freude am Lernen nicht zu kurz.
Durch die Gruppenstruktur in Gruppe 1 und 2 (alters- und geschlechtsgemischt) ist frühzeitig Sozialerziehung möglich.
Im täglichen Umgang miteinander soll eine christliche Lebensweise vermittelt und vorgelebt werden.
Die Freude am Miteinander wird gefördert (positive Gruppenerlebnisse).
Die Kita ist ein Ort, der den Kindern die Möglichkeit bietet, andere Kinder kennenzulernen, Beziehungen zu knüpfen und Freundschaften zu schließen.
Auch im musisch-kreativen Bereich wird das Kind gemäß seinen persönlichen Interessen und Fähigkeiten gefordert und gefördert.
In der Vorschulgruppe können die Kinder im letzten Kindergartenjahr individuell und altersspezifisch gefördert werden.
Im naturnahen Außengelände werden die Kinder nicht nur in ihrer Motorik gefördert, sondern lernen dort auch im sozialen Miteinander vielfältige Spielmöglichkeiten zu entwickeln.
Auch für Eltern, bzw. junge Familien ist die Kita ein Ort der Begegnung, das durch vielfältige Angebote gefördert wird, z.B. Familien-Treff, Sommerfest, Adventsfeier, Muttertags-Frühstück, Vater-Kind-Tag...
Elterncafe
verschiedene Gemeinschafts-Veranstaltungen, mit Eltern und Familien
regelmäßige Elterngespräche über den Entwicklungsstand des Kindes
regelmäßige, spezielle Arbeit mit den Vorschülern, sowie besondere Aktionen, z.B. Vorschulnachmittage (Elefantentreff), Exkursionen, Projektarbeit
Heilpädagogische Integrationsmaßnahmen innerhalb der Einrichtung
Um Kindern eine intensive Auseinandersetzung mit einzelnen Themen zu ermöglichen, findet in unserer Einrichtung auch sog. Projektarbeit statt.
|