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Michael Lübke

Verwaltungsleiter
Planen und Bauen

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Stadt Oberndorf am Neckar
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Kommunales Klimaschutzkonzept der Stadt Oberndorf a.N.

Bericht: Klimaschutzkonzept Oberndorf a. N.

Der Klimawandel sei eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, sagte Bürgermeister Acker bei der Begrüßung der Teilnehmer der 2. Energiewerkstatt der Stadt Oberndorf a.N. Wenn überhaupt, dann werde die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende nur gelingen, wenn auch die Kommunen ihre Verpflichtungen für eine intakte Umwelt ernst nehmen und gezielte Klimaschutzmaßnahmen ergreifen. Möglichkeiten dazu gebe es viele. Deshalb beteilige sich die Stadt Oberndorf a.N. am European Energie Award und bemühe sich nun auch ein Klimaschutzkonzept für das Stadtgebiet zu erstellen, so Hermann Acker.

Der Aufruf der Stadtverwaltung und der badenova zur Teilnahme an der zweiten "Energiewerkstatt" hatte Erfolg. Zahlreiche Vertreter des Gemeinderats, der Ortschaftsräte, des Gewerbes und weitere Bürgerinnen und Bürger kamen der Einladung nach, den Klimaschutz in Oberndorf a.N. aktiv mit zu gestalten. Nachdem bereits bei der ersten Energiewerkstatt mehrere Vorschläge für Maßnahmen zum Klimaschutz erarbeitet worden waren, ging es nun im Oberndorfer Rathaus in die zweite Runde. Der Oberndorfer Gemeinderat hatte im Vorfeld aus den Ergebnissen der Energiepotentialstudie und den Vorschlägen der ersten Veranstaltung eine Prioritätenliste erstellt, die für die Energiewerkstatt II" als Grundlage diente.

Moderator und Klimacouch Klaus Hoppe sowie die Klimaschutzberater der badenova, Martin Rist und Dr. Marc Krecher, erläuterten die 21 ausgesuchten Maßnahmen in Kleingruppen und stießen damit auch eine konstruktive Mitarbeit der Teilnehmer an, die im Anschluss nun eine Maßnahmenauswahl zu treffen hatten.

Dabei kristallisierten sich Themen heraus, die die Anwesenden besonders wichtig und effizient für den Klimaschutz in Oberndorf a.N. befanden.

Neben dem Photovoltaik-Ausbau, mit dem Fokus auf Eigenstromnutzung, der Optimierung von Straßenbeleuchtungen, fanden auch der Aufbau weiterer Nahwärmenetze und der Austausch älterer Heizungspumpen das besondere Interesse der Teilnehmer. In Gruppen wurden die Maßnahmen diskutiert und anschließend Lösungsansätze vorgestellt.

Die Ergebnisse werden jetzt ausgearbeitet, um dann mögliche Umsetzungsziele vorschlagen zu können. Diese wird die badenova am 17. Juni 2015 dem Gemeinderat vorstellen, der dann ein Klimaschutzleitbild mit umsetzbarem CO2-Einsparziel beschließen soll. Das Leitbild wird dann als Leitfaden dienen, das den Klimaschutz in Oberndorf a.N. vorantreiben soll. Wichtig dabei ist, dass nicht nur die Stadtverwaltung für die Umsetzung des Klimaschutzkonzepts verantwortlich ist, sondern alle Akteure gleichermaßen. Es gilt also, dass sowohl die Stadtverwaltung als auch die Bürger, Unternehmen, Energieversorger und viele andere an einem Strang ziehen, um das Konzept zu verwirklichen.

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Energiepotenzialstudie - Ergebnisse der Stadt Oberndorf a.N.

Bericht: Präsentation badenova (3,8 MB)

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Klimaschutzkonzept für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

Potenzialanalyse der verfügbaren erneuerbaren Energieträger

Auftraggeber: Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg

Bericht: Potenzialanalyse der verfügbaren erneuerbaren Energieträger (3 MB)

     
 
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