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Lindenstraße 13 - der Umzug steht in Kürze an

Nach umfangreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen wird im Juli dieses Jahres mit dem Einzug der Stadtjugendpflege, der Seniorenbeauftragten und des Jugendclubs neues Leben in das denkmalgeschützte Gebäude Lindenstraße 13 einkehren.

Bürgermeister Hermann Acker verschaffte sich zuvor nochmals zusammen mit den ausführenden Architekten Verónica Munín-Glück und Hans-Dieter Glück sowie Stephan Ruff vom Hochbauamt vor Ort einen Überblick über den Stand der Bauarbeiten und war vom Ergebnis sehr angetan. Auch die Architekten zeigten sich äußerst zufrieden mit ihrem Projekt, liegt man doch dank zuverlässiger Handwerker mit Zeit und Kosten im vorgegebenen Rahmen.

Das denkmalgeschützte Gebäude, in dem bis Mitte des 20. Jahrhunderts Dienstwohnungen für die örtlichen Lehrer untergebracht waren und das später als Kindergarten und Jugendclub diente, wird nun zum Mehrgenerationenhaus umgebaut. Das halbe Erdgeschoss dient als innerstädtisches Jugendhaus. In der anderen Hälfte befindet sich das künftige Domizil der Stadtjugendpflege. Darüber im ersten Obergeschoss wird die Seniorenbeauftragte ihre Unterkunft finden. Ferner sollen im 1. OG auch Räume für das „Frohe Alter“, für verschiedene Selbsthilfegruppen und sonstige Einrichtungen entstehen.

Unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Gesichtspunkte wurde ein Teil der nicht denkmalrelevanten Einbauten rückgebaut. An der Gebäuderückseite wird ein Aufzug für die Barrierefreiheit sorgen. Die bisherigen Öl-Einzelöfen und Gas-Etagenheizungen sind durch eine moderne Holzpelletsheizungsanlage ersetzt worden. Die teilweise mit Holz vertäfelten Wände wurden ebenso belassen wie der Großteil der Holzfußböden. Auch die Fenster blieben in ihrer ursprünglichen Form erhalten, aber energetisch saniert. So ergeben sich helle freundliche Räume die ihren ursprünglichen Charakter nicht verloren haben und eine angenehme Atmosphäre vermitteln.

Aber auch die Sanierung des zweiten Obergeschosses, des Daches und der Fassade stehen in den nächsten Jahren an. Wann dies allerdings der Fall sein wird, bleibt abzuwarten, so der Bürgermeister. Darüber müsse von Jahr zu Jahr im Rahmen der Haushaltsberatungen anhand der jeweiligen finanziellen Möglichkeiten entschieden werden.

Für den ersten Bauabschnitt wurden bisher 1,3 Millionen Euro veranschlagt, für die restlichen Arbeiten sind weitere 1,8 Millionen aufzubringen.

Die offizielle Einweihung des Erdgeschosses soll am 13. Oktober gefeiert werden. Sie wird mit einem ökumenischen Gottesdienst beginnen, bevor dann anschließend die Öffentlichkeit die fertigen Räume besichtigen kann.

     
 
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