Kontakt

Michael Lübke

Verwaltungsleiter
Planen und Bauen

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Tel.: 07423 77-1300
Fax: 07423 77-2555
Gebäude: Rathaus
Raum: 128
Marc Schenk

Klimaschutzmanager

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Tel.: 07423 77-1314
Fax: 07423 77-2555
Gebäude: Rathaus
Raum: 131
Stadt Oberndorf am Neckar
Klosterstraße 3
78727 Oberndorf a. N.
Tel.: 07423 77-0
Fax: 07423 77-2111
Öffnungszeiten

Allgemeine Öffnungszeit

Montag
8:00 Uhr - 12:00 Uhr
Dienstag
8:00 Uhr - 12:00 Uhr
Dienstag
14:00 Uhr - 16:30 Uhr
Mittwoch
8:00 Uhr - 12:00 Uhr
Donnerstag
8:00 Uhr - 12:00 Uhr
Donnerstag
14:00 Uhr - 17:30 Uhr
Freitag
8:00 Uhr - 12:00 Uhr

Wettbewerb "Holz-Pro-Klima"

Stadt erhält mehrere Auszeichnungen

HolzProKlima und europäischer Holzpreis

Am 2. Juni 2017 wurde im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung der Stadt Oberndorf am Neckar die Urkunde für den Gewinner des Kommunalwettbewerbs "HolzProKlima" (345 KB) verliehen. Darüber hinaus konnte die Stadt in der Kategorie „Öffentliche Bauten, Region Deutschland“ mit den Architekten der Halle, Cornelia und Jürgen Woll, sowie Ortsvorsteher Roland Lauble und Stephan Ruff vom Hochbauamt anlässlich des EUSALP Annual Forums 2018 (EU-Alpenstrategie) den Preis in Innsbruck stellvertretend entgegennehmen. Das EUSALP ist das wichtigste politische Forum für Zukunftsentwicklungen und Strategien im Alpenraum.
 
Auf Einladung des Holz-von-Hier-Netzwerkes hatte sich die Stadt Oberndorf am Wettbewerb „Interreg Alpine Space Regional Timber Award (Regionaler Holzbau-preis für den Alpenraum)“ mit ihrem Projekt „Neubau der Turn- und Festhalle Beffendorf“ beteiligt. Der europäische Holzpreis war erstmals für den wegweisenden Einsatz und die Verwendung von regionalem Holz vom CaSCo-Projekt (European Regional Developement Fund) in fünf Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Slovenien) ausgelobt worden.

Die Jury würdigte bei ihrer Entscheidung insbesondere auch, dass der Stadt Oberndorf die Regionalität der verwendeten Baustoffe ein wichtiges Anliegen war. Das Konzept zeichne sich auch dadurch aus, dass alle Sortimente die beim Einschnitt entstanden sind, im Gebäude verwendet wurden. Hierdurch sei auf zweifache Weise eine hohe Regionalität sowie eine sehr kurze Prozesskette und damit ein hoher Beitrag zum Klimaschutz und Ressourceneffizienz erreicht worden, heißt es in der Begründung der Jury. Besonders hervorgehoben und sehr positiv erwähnt wurde auch, dass sich die örtlichen Vereine und Heimatgruppen bürgerschaftlich engagiert und tatkräftig eingebracht hätten.

     
 
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