Öffnungszeiten

Regelöffnungszeit

Montag bis Donnerstag
07:30 - 12:30 Uhr
13:30 - 16:00 Uhr
Freitag
07:30 - 12:30 Uhr

Flexible verlängerte Öffnungszeit

Montag bis Donnerstag
07:00 - 13:00 Uhr
08:00 - 14:00 Uhr
Freitag
07:00 - 13:00 Uhr

Öffnungszeit Nestgruppe (ab 1 Jahr)

Montag bis Freitag
07:30 - 13:30 Uhr

Ganztagesbetreuung

Montag bis Donnerstag
07:00 - 16:00 Uhr
Freitag
07:00 - 13:00 Uhr

Gruppenstruktur

Offene Arbeit mit Funktionsräumen und Stammgruppen
(2-Jährige bis Schuleintritt)

Nestgruppe (ab 1 Jahr)

Kontakt

Katholischer Kindergarten
"St. Martin"
Ringstraße 5
78727 Oberndorf a. N.
Tel.: 07423 4645

Leitung

Manuela Seelig

Träger

Katholische Kirchengemeinde St. Michael
Hafenmarkt 2
78727 Oberndorf a. N.
Tel.: 07423 8758-0

Herzlich willkommen im kath. Kindergarten "St. Martin"

Wir, im katholischen Kindergarten St. Martin, sind aufmerksame Wegbegleiter für Kinder ab einem Jahr bis zum Schuleintritt.

Ganz im Sinne unseres Namenpatrons "Sankt Martin", der immer mit aufmerksamen Blick auf seine Mitmenschen schaute, fragen auch wir uns: wie geht es meinem Nächsten, was lässt sich verbessern und wie können wir unterstützen.


Wir verstehen uns als offen geführter, naturverbundener und bewegungsfreudiger Kindergarten - ein Haus der Freunde, der Familie, der Freude, des Spiels und des Christseins.
Verschiedene pädagogische Ansätze und Erfahrungen fließen in unsere tägliche Arbeit mit den Kindern ein, wie z.B. Situationsansatz, Waldpädagogik, Lernwerkstätten, musikalische Früherziehung und eine mit allen Sinnen erlebbare Religionspädagogik.

In unserer "Nestgruppe" finden Kinder ab einem Jahr ihren Bedürfnissen entsprechend liebevolle Beziehung, Raum und Sicherheit, um sie später für einen fließenden Übergang in die offenen Gruppen vorzubereiten.
In den offenen Gruppen können die Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt während der Freispielzeit frei entscheiden, in welchen Bildungsbereich sie sich aufhalten und spielen möchten. Sie finden Sicherheit und Zugehörigkeit in ihren "Stammgruppen", bei ihren Erzieher(innen).
So können alle Kinder ein gesundes Selbstvertrauen und Selbstsicherheit entwickeln, ein soziales Miteinander erleben und sich zu einer eigenständigen Persönlichkeit entwickeln.


In unseren Räumen spielen die Bildungsbereiche (bezugnehmend auf den Orientierungsplan des Landes Baden-Württemberg) eine wichtige Rolle:
 
Körper - in unserem Mehrzweck- und Bewegungsraum und im Gartenbereich haben die Kinder vielfältige Möglichkeiten Körpererfahrungen zu machen. Bei großen, schnellen Bewegungen oder kleinen Schritten, beim Balancieren, Tragen und Getragen werden, erleben sich die Kinder angenommen und gewinnen Selbstsicherheit. Bewegung und Freude am Rhythmus sind die Türöffner für Gesundheit und Glück. 
In altershomogenen Gruppen gehen die Kinder einmal wöchentlich zum Turnen in die Turnhalle der Grundschule Oberndorf und unsere wöchentlichen Waldtage sind fester Bestandteil im Kindergartenalltag.

Denken - in unserem Bauzimmer ist eine Forscherecke integriert. Die Kinder planen und setzen um, sie experimentieren und kommen ins Staunen, sie sammeln Erfahrungen in ihrer Umwelt und entwickeln Kompetenzen. Gezielte Förderung findet auch in pädaogischen Aktivitäten entsprechend des Orientierungsplanes statt.

Sinn, Werte und Religion - die Kinder erleben in unserer Einrichtung die Feste des Kirchenjahres. Durch das gemeinsame Vorbereiten und Feiern, durch anschauliche Erzählungen werden ihnen Werte für ihr Leben und der Sinn dieser Feste vermittelt. Wir leben und vermitteln in unserem Alltag Werte, die für Kinder wichtig sind, um in ihrer Zukunft unabhängig, eigenverantwortlich, gemeinschaftsfähig und vertrauensvoll zu leben.
Integration bzw. Inklusion von Kindern mit Behinderung in unserer Einrichtung bedeutet, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam betreut und gefördert werden.

Gefühl und Mitgefühl - im Rollenspielbereich erleben sich unsere Kinder in verschiedensten Rollen und können so ein Gespür für die Bedürfnisse Anderer entwickeln, erleben Nächstenliebe, Respekt, Toleranz und Rücksichtnahme. In kleinen Gruppen, die sich in allen Räumen unserer Einrichtung und im Garten bilden können, lernen die Kinder sich zu öffnen und miteinander zu wachsen.

Sinne - nicht nur in unserem Kreativraum mit der Holzwerkstatt und unserer Matschwanne mit Ton werden durch Farben, Formen und Materialien alle Sinne angesprochen, auch bei unseren gemeinsamen Back- und Kochnachmittagen, durch gemeinsames Musizieren und Singen fördern wir die Wahrnehmung, stärken wir die Sinne.

Sprache - bei uns findet eine alltagsintegrierte Sprachförderung statt. Die Kinder finden in der Bilderbuchecke zu ihren Themen Bücher und erweitern ihren Wortschatz. Kinder mit speziellem Sprachförderbedarf werden bei uns in kleinen Sprachgruppen und in täglichen Angeboten gezielt gefördert.


Unser Kindergarten hat eine Architektur, die es zulässt, kleine Nischen zu schaffen, in die sich die Kinder zurückziehen können, Zeit für innere Ruhe finden. So finden sie zu sich selbst, können, wenn es ihnen zu turbulent wird, durchatmen und neue Energie tanken.

Gerade für unsere Ganztageskinder sind diese Rückzugsmöglichkeiten sehr wichtig. Unser Schlaf- und Ruheraum bietet Raum und Zeit, um zur Ruhe zu kommen.
Zudem bieten wir für das "leibliche Wohl" über Mittag ein abwechslungsreiches, warmes Mittagessen an, das wir über unseren Caterer bestellen können.

Glas und Holz - das sind die natürlichen Stoffe aus denen unser Kindergarten errichtet wurde. Nicht zufällig, denn das warme Holz und die Transparenz des Glases stehen symbolisch für unsere Arbeit. Wir gehen im Team und mit den Kindern sorgsam um und unsere Arbeit ist transparent. Wir geben Einblick in unsere tägliche Arbeit durch Portfolio, durch regelmäßige Elternbriefe und Aushänge wie auch durch Elternabende. Wir leben Erziehungspartnerschaft,  in regelmäßigem Austausch mit den Eltern und bei Entwicklungsgesprächen.

Die Öffnung nach Außen findet in der Vernetzung mit der Kirchengemeinde, durch Exkursionen und Ausflüge, der Kooperation mit Grundschule und Musikschule, der Zusammenarbeit mit sozialpädagogischen Fachschulen als Ausbildungsbetrieb statt. Zur optimalen, individuellen Förderung der Kinder arbeiten wir zudem mit verschiedenen Institutionen wie beispielsweise der ökumenischen Kinder- und Jugendhilfe e. V. zusammen.

 

Bilder

     
 
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